{"id":6796,"date":"2016-06-15T14:30:39","date_gmt":"2016-06-15T14:30:39","guid":{"rendered":"https:\/\/redbooth.com\/hub\/de\/?p=6796"},"modified":"2016-06-15T16:26:29","modified_gmt":"2016-06-15T16:26:29","slug":"in-einer-woche-eine-marke-aufbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/redbooth.com\/hub\/de\/in-einer-woche-eine-marke-aufbauen\/","title":{"rendered":"Wie kann ich in nur einer Woche eine Marke aufbauen?"},"content":{"rendered":"<p>Die Kraft einer Marke lockt Kunden. Wenn Du ein Unternehmen gr\u00fcnden m\u00f6chtest, ist es also zun\u00e4chst einmal wichtig, dass Du eine starke Marke aufbaust. Schlie\u00dflich kannst Du nicht davon ausgehen, dass potentielle Kunden Dich oder Deinen Hintergrund kennen. Ohne dass sie jedoch etwas \u00fcber Dich, Deine Produkte oder Deinen Service wissen, wirst Du auch nichts verkaufen k\u00f6nnen. Das richtige Branding ist aber nicht nur enorm wichtig damit potentielle Kunden wissen was sie erwartet, sondern auch f\u00fcr Dich. Viele Mitbewerber werden vermutlich genau das selbe Angebot haben wie Du, sodass es nicht entscheidend ist was Du machst, sondern vielmehr wie Du es machst. Dabei ist eine Marke heutzutage weit mehr als blo\u00df ein Logo ein oder ein Firmenname. Mit Deiner Marke vermittelst Du gleichzeitig eine Botschaft und gibst ein Qualit\u00e4tsversprechen, \u00e4hnlich wie Nivea, Persil oder Coca Cola.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick erscheint es zun\u00e4chst wie eine schwierige Aufgabe zu definieren wof\u00fcr Dein Unternehmen eigentlich steht, aber nichtsdestotrotz ist es m\u00f6glich innerhalb kurzer Zeit zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen und eine konkrete Vision zu entwickeln. H\u00e4lt man sich an bestimmt Regeln, ist es sogar m\u00f6glich eine Marke innerhalb von nur einer Woche aufzubauen.<\/p>\n<h2>Tag Eins: Definiere Dein Angebot und Deine Ziele<\/h2>\n<p>Wenn Du ein Unternehmen gr\u00fcndest, solltest Du zumindest wissen was genau Du eigentlich verkaufst. Egal ob es sich um ein Produkt oder eine Dienstleistung handelt, solltest Du in der Lage sein einem v\u00f6llig Fremden in nur einem Satz zu erkl\u00e4ren, worum es eigentlich geht. Wenn Du dazu nicht in der Lage bist, musst Du Dich dringend eingehender mit Deiner Gesch\u00e4ftsidee besch\u00e4ftigen. Frag Dich selbst, worin Du Dich von Deinen Mitbewerbern unterscheiden kannst und wodurch Du Dich von der Masse abhebst. Was kannst Du Deinen Kunden bieten, was niemand anderes in Deinem Bereich kann? Stelle ganz klar Deine Alleinstellungsmerkmale heraus.<\/p>\n<p>Wenn Du etwas verkaufen m\u00f6chtest, was jeder ganz einfach im Edeka oder Saturn um die Ecke kaufen kann, solltest Du Deine Gesch\u00e4ftsidee noch einmal gr\u00fcndlich \u00fcberdenken. Finde einen Weg Dein Produkt oder Deine Dienstleistung auf eine einzigartige Weise anzubieten, sodass Du aus der Gruppe Deiner Mitbewerber hervorstichst. Wenn Du gar nicht wei\u00dft, was Du eigentlich verkaufst, kannst Du Dir dennoch sicher sein, dass irgendjemand anderes es bestimmt wei\u00df. Noch unwahrscheinlicher ist es jedoch, dass potentielle Kunden auf Dich zukommen, um Dir mitzuteilen, was Sie brauchen. Beschreibe mit klaren und einfachen Worten Deinen Service und Deine Ziele. Schreibe es auf und nutze Deine Marke, um eine Geschichte zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<h2>Tag Zwei: Personalisiere Deine Marke mit Deiner Pers\u00f6nlichkeit und Deinen Eigenschaften<\/h2>\n<p>Du musst Dich selber in einer unvergesslichen Weise positionieren, die Deinen potentiellen Kunden im Ged\u00e4chtnis bleibt. Eine gute M\u00f6glichkeit ist es, einen nahtlosen \u00dcbergang zwischen Dir, vor allem Deiner Pers\u00f6nlichkeit, und der Marke, die Du aufbauen m\u00f6chtest zu schaffen. Dies hat zum Beispiel den Vorteil, dass Du niemals in die Verlegenheit kommst und vorgeben musst jemand zu sein, der Du gar nicht bist. Zudem wei\u00dft Du vermutlich am besten, wof\u00fcr Du stehst und musst hier gar nicht erst lange \u00fcberlegen. Wenn es um Dich geht, bist Du schlie\u00dflich der Experte.<\/p>\n<p>Fange mit einem Brainstorming an und liste auf was Dich ausmacht, was Deine Hobbys sind und welche Charakterz\u00fcge Du hast. Welche Punkte von der Liste lassen sich direkt auf Dein Unternehmen \u00fcbertragen? Da Du es bist, der die Idee f\u00fcr Dein Unternehmen hat, ist es automatisch eine Verl\u00e4ngerung von Dir selbst. Warum gibst Du ihm also nicht auch gleich ein Gesicht? Verstecke auf gar keinen Fall Deine Pers\u00f6nlichkeit, denn sie ist eine der wichtigsten Punkte, die potentielle Kunden anziehen wird. Mit anderen Worten: Mach Dich selber zu einer Marke. Erfolgreiche Fernsehk\u00f6che, wie zum Beispiel Tim M\u00e4lzer oder Jamie Oliver, haben es bereits vorgemacht.<\/p>\n<h2>Tag Drei: Definiere Deine Zielgruppe<\/h2>\n<p>Um ein erfolgreiches Unternehmen beziehungsweise ein echte Marke aufzubauen, ist es nat\u00fcrlich nicht nur wichtig zu wissen, worum es Dir geht, sondern auch worum es Deinen zuk\u00fcnftigen Kunden geht. Wer sind diese Leute, was brauchen sie und wie kannst Du es ihnen liefern? Setz Dich hin und mache eine lange Liste mit jedem einzelnen Aspekt, der f\u00fcr Deine potentiellen Kunden wichtig sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Beantworte unter anderem die nachfolgenden Fragen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wer ist Deine Zielgruppe? Wie ist ihr sozialer Status? Wie hoch ist ihr durchschnittliches Einkommen? Wie alt ist Sie? Welchen Bildungsstand hat Sie? Welche Berufe werden ausge\u00fcbt?<\/li>\n<li>Was brauchen oder wollen Deine Kunden? Wie kannst Du es ihnen am besten liefern?<\/li>\n<li>Nutzen Sie unter Umst\u00e4nden bereits einen anderen Service, der ihre Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt? Wenn das so sein sollte, was ist bei Dir anders oder sogar besser? Was k\u00f6nnte Sie motivieren stattdessen zu Dir zu wechseln?<\/li>\n<li>Wie kannst Du Kunden finden und f\u00fcr Dich gewinnen? Welche Mittel und Kan\u00e4le m\u00f6chtest Du zur Kundenakquise nutzen? Social Media, Email etc.?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nutze unter anderem diese Fragen, aber auch alle anderen, die Dir eventuell einfallen, um Deine geplante Zielgruppe besser kennenzulernen, bevor Du mit Deiner Marke an den Start gehst. Dies ersetzt zwar keine langfristige Marktforschung, hilft jedoch dabei die richtige Zielgruppenansprache zu finden. Deine Kunden solltest Du generell immer im Hinterkopf haben, wenn es darum geht Deine eigene Marke zu entwickeln.<\/p>\n<h2>Tag Vier: Schreibe eine aussagekr\u00e4ftige \u201e\u00dcber mich\u201c Seite<\/h2>\n<p>Wenn Du ein Unternehmen gr\u00fcndest, ist es heutzutage essentiell wichtig, dass Du eine eigene Webseite hast. Dabei ist es besonders wichtig, dass Du hier auch Deine eigene Geschichte beziehungsweise die Geschichte Deiner Marke erz\u00e4hlst. Wenn potentielle Kunden eine Seite oder einen Blog besuchen, geh\u00f6rt es zu den ersten Schritten, dass sie nach einer \u201e\u00dcber mich\u201c Seite Ausschau halten. Es liegt einfach in der menschlichen Natur, dass wir uns anderen Menschen enger verbunden f\u00fchlen, als irgendwelchen unpers\u00f6nlichen Unternehmen. Dies belegt auch die <a href=\"http:\/\/www.edelman.com\/insights\/intellectual-property\/2014-edelman-trust-barometer\/about-trust\/executive-summary\/\" target=\"_blank\">Edelmann Studie aus dem Jahr 2014<\/a>. Erz\u00e4hle daher Deinen Kunden etwas \u00fcber Dich, Dein Unternehmen und Deine Ziele, indem Du die Informationen in eine Geschichte packst, die man nicht so schnell wieder vergisst.<\/p>\n<p>Kunden denen Deine \u201e\u00dcber mich\u201c Seite gef\u00e4llt, werden vermutlich mehr Geld bei Dir lassen, als Kunden, die sich nicht daf\u00fcr interessieren oder mit der Selbstdarstellung Deiner Marke nicht zufrieden waren. Dies liegt daran, dass Sie die Marke direkt mit Dir identifizieren k\u00f6nnen, was eine gute Vertrauensbasis schafft. <\/p>\n<h2>Tag F\u00fcnf: Entwickle eine einheitliche Markenerscheinung<\/h2>\n<p>Wie sollen andere Menschen Deine Marke ernst nehmen, wenn Du es selbst nicht tust? Investiere bereits im Vorfeld Zeit, um Deine Marke medien\u00fcbergreifend zu pr\u00e4sentieren. Zur Corporate-Identity beziehungsweise zum Corporate-Design Deiner Marke z\u00e4hlen nicht nur Deine Webseite und Deine Visitenkarten, sondern auch Dein Social Media Auftritt, Deine Newsletter und letztendlich auch Deine Produkte. Wenn Du beim Entwerfen des Logos, der Programmierung deiner Internetseite oder beim Aufstellen Deines Businessplans sparst, sparst Du definitiv am falschen Ende. Investiere liebe in qualitativ hochwertiges Leistungen, um einen soliden und vor allem einheitlichen Auftritt  zu kreieren, mit dem Du dich von der breiten Masse abhebst und einen echten Wiedererkennungswert hast.<\/p>\n<p>Gleich von Anfang an sollte alles, angefangen vom Logo, \u00fcber Fotos bis hin zu Social Media Posts, professionell und vor allem einheitlich erscheinen. Das Ziel sollte hierbei sein, dass man Deiner Marke auf Anhieb wiedererkennt. Egal womit Du Deine Seite weiter entwickelst, es ist wichtig, dass Deine Corporate-Identity erkennbar bleibt. So gewinnst Du zus\u00e4tzlich an Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n<h2>Tag Sechs: Entscheide Dich f\u00fcr eine regelm\u00e4\u00dfige Kommunikationsform mit Deinen Kunden<\/h2>\n<p>Nachdem Du Deine Marke so langsam aufgebaut hast, solltest Du Dir Gedanken dar\u00fcber machen, wie Du Deine neu gewonnen Kunden behalten m\u00f6chtest beziehungsweise wie Du mit Ihnen langfristig in Kontakt bleiben kannst. Schaffst Du es regelm\u00e4\u00dfig Newsletter zu verschicken oder t\u00e4glich neue Infos auf Facebook zu posten? Nat\u00fcrlich ist es zwingend notwendig, dass das Medium, dass Du w\u00e4hlst auch wirklich zu Deiner Zielgruppe passt. Es n\u00fctzt Dir n\u00e4mlich \u00fcberhaupt nichts, wenn Du viel Zeit f\u00fcr Tweets verwendest, aber keiner Deiner potentiellen Kunden auf Twitter aktiv ist.<\/p>\n<h2>Tag Sieben: Bereite Dich aufs Netzwerken vor<\/h2>\n<p>Gl\u00fcckwunsch, Du hast innerhalb von nur einer Woche Deine eigene Marke aufgebaut, wobei ein Gro\u00dfteil der Arbeit nat\u00fcrlich noch vor Dir liegt. Um Deine Marke langfristig zu etablieren, ist es wichtig, dass Du Dich zeigst. Soziale Netzwerke und Blogs sind dabei heutzutage eine einfache Art, um die richtige Zielgruppe anzusprechen und Vertrauen aufzubauen. Schaffe Dir ein gro\u00dfes Netzwerk auf Plattformen wie Facebook oder Linkedin und nutze aktiv die M\u00f6glichkeiten, die sich dort bieten. Zeige selbstbewusst Deine Alleinstellungsmerkmale und teile etwas von Deiner Expertise. Das Thema Markenschutz sollte auch nicht au\u00dfer Acht gelassen werden, wenn Du langfristig erfolgreich sein willst. Auch wenn es Dir gelungen ist, innerhalb von kurze Zeit eine Marke zu kreieren, liegt also noch viel Arbeit vor Dir.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kraft einer Marke lockt Kunden. 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